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 elektronische BasisZähler

Sogenannte "Stromzähler" sind der Übergabepunkt, an dem der Stromnetzbetreiber den Endkunden die elektrische Energie zur Verfügung stellt. Diese Stromzähler sind für die Netzbetreiber eigentlich dezentrale Abrechnungseinheiten, die meistens innerhalb privatem Eigentum installiert sind.

 

Welche Aufgaben haben die Stromzähler?

- Sie sollen sehr exakt den Energieverbrauch messen

- Sie sollen mit sehr hoher Qualität für eine möglichst lange Lebensdauer entwickelt, produziert und geprüft werden

- Sie dürfen nicht durch physikalisch gewollte oder ungewollte Störungen beeinflußt werden

 

Was muss ein zukünftiger elektronischer Basiszähler außerdem noch können?

- Er muss den aktuellen Zählerstand auf seinem Display anzeigen und über Schnittstellen zur Verfügung stellen

- Er muss intelligent und sicher erweitert werden können

 

 Welche Funktionen sind optional möglich?

- Zwischenspeichern von Verbrauchsprofilen, die entsprechend dem Datenschutz gesichert werden müssen

- Sicherheitssignatur von Zählerständen, die an der Schnittstelle übermittelt werden

- bidirektionale Kommunikation mit dem Stromzähler

Den Funktionsmindeststandard wird der Gesetzgeber festlegen. Über Zusatzfunktionalität entscheidet der Markt.

eBZ wird langjährige Erfahrungen im elektronischen Messwesen und im Automotivbereich nutzen, um das "Messwerk 2015" zu entwickeln und den deutschen Netzbetreibern einen First Class Zähler zu produzieren.

Für  eBZ hat das stabile und langlebige Messwerk die höchste Priorität.

Also Top-Qualität vor Zusatzfunktionalität.